Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, 

können sie das Gesicht der Welt verändern.

 Afrikanisches Sprichwort

Mein Weg zur Resilienz

2020 habe ich mich auf eine spannende Reise zu mir selbst begeben. Gestartet bin ich mit schwerem Gepäck aus Überforderung und Frust.

Ich hatte zuvor versucht, als Mutter, Ehefrau und Selbstständige die Balance zwischen Familie, Beruf und den eigenen Ansprüchen zu halten. Die ständige Arbeit an meiner Leistungsgrenze brachte mein inneres Gleichgewicht ins Wanken. Am eigenen Leib spürte ich, wie überzogene Erwartungen und Stress meine Gesundheit, meine Beziehungen und meine berufliche Erfüllung sabotierten. 

Auf meiner Reise entdeckte ich die Welt der Persönlichkeitsentwicklung und Potenzialentfaltung. Darin habe ich nicht nur Antworten, sondern auch meine Berufung gefunden.

In vielen Aus- und Weiterbildungen habe ich als Coach und Resilienztrainerin meinen eigenen Stil entwickelt. Er ist geprägt von Empathie, Klarheit und einer großen Portion Humor. Heute lebe und vermittle ich Resilienz mit Tiefgang und Leichtigkeit – professionell, wertschätzend und immer nah am Menschen. 

Was mich in meiner Arbeit antreibt

Ich möchte Menschen einen Raum bieten, in dem sie ihre innere Stärke entfalten können. Für sich. Für ihr Leben. Für ihre Arbeit. Und nicht zuletzt für die Welt, in der sie wirken.

Was gelebte Resilienz bewirken kann, illustriert für mich sehr anschaulich ein Zitat von Ernst Ferstl (österreichischer Schriftsteller und Lehrer):

„Wer mit sich selber in Frieden lebt, kommt nicht in Versuchung, anderen den Krieg zu erklären.“

Ich wünsche mir, dass Menschen aufhören „nur zu funktionieren“. Wenn Menschen wieder gut mit sich selbst in Kontakt kommen, öffnet sich der Weg zu einer neuen Qualität von Beziehungen im privaten und beruflichen Umfeld. Sie können ihren eigenen Wert erkennen und aus dieser Entwicklung heraus die Kraft schöpfen, die sie für ihre täglichen Aufgaben und im Umgang mit Herausforderungen benötigen.

Resilienz bedeutet für mich nicht, unverwundbar zu sein oder die Belastbarkeitsgrenze zu erhöhen, um noch mehr Leistung bringen zu können.

Resilienz heißt für mich: auch dann mit sich und anderen verbunden zu bleiben, wenn es schwierig wird – und gerade diese Momente zu nutzen, um innerlich zu wachsen.

Mein berufliches Credo

Ein einseitiger Fokus auf Leistung, Tempo und (Selbst-)Optimierung blockiert unsere zentralen Ressourcen wie innere Ruhe, Klarheit und emotionale Stabilität. Wo Ergebnisse über allem stehen, geraten Mitgefühl und Fürsorge in den Hintergrund. Die Folge: Wir stumpfen ab, verlieren unsere Kreativität und die Fähigkeit, miteinander neue Lösungen zu finden.

Was wir brauchen, ist mehr Menschlichkeit. Mehr Mut, sich echt zu zeigen – mit Zweifeln, Grenzen und Gefühlen. Mehr Fokus auf das, was uns im Innersten ausmacht – nicht nur auf das, was wir leisten.

Diese Menschlichkeit gehört in Unternehmen genauso wie in Familien: In Organisationen stärkt sie Gesundheit, Motivation und Engagement. Im Familienleben schafft sie ein Klima, in dem sich jedes Mitglied frei entfalten kann, sodass ein stabiles Fundament für die Bewältigung künftiger Herausforderungen entsteht.

Meine Qualifikationen

Das sagen Teilnehmer über meine Seminare und Trainings

Das sagen meine Klienten über meine 1:1 Coachings

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Veröffentlichungen

Fachzeitschrift Praxis Kommunikation 

für Angewandte Psychologie in Coaching, Training und Beratung | Junfermann Verlag

Ausgabe 4|2023: Lesen Sie meinen Artikel „Resilienz – Innerstes Urvertrauen leben“ 

Ausgabe 6|2023: Lesen Sie meinen Artikel „Glaubenssätze – Lebenskompass aus der Kindheit“

Ausgabe 3|2024: Lesen Sie meinen Artikel „Corona-Kinder – Der Blinde Fleck der Pandemie“