Mein Weg zur Stresskompetenz

Vom Vertrieb zur Resilienz- & Stresskompetenztrainerin

Ich habe viele Jahre im Vertrieb gearbeitet. Enge Deadlines, ambitionierte Ziele, anspruchsvolle Kundengespräche und der Spagat zwischen Beruf und Familie haben mich in dieser Zeit sehr herausgefordert.

2020 kam der Punkt, an dem das System, dass ich mir erschaffen hatte, nicht mehr tragfähig war. Das Gleichgewicht zwischen Beruf, Familie und mir selbst war längst aus dem Ruder gelaufen. Ich suchte Veränderung und fand dabei Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein. 

Ich begab mich auf eine Reise in die Welt der Persönlichkeitsentwicklung. Langsam begann ich zu begreifen, welchen Einfluss Emotionen, Gedanken und Bewertungen auf das Nervensystem haben und wie es zu Dauerstress kommt. Die Erkenntnis, dass ich einen großen Einfluss auf mein Stressempfinden habe, änderte einfach alles. 

Weil ich erfahren habe, wie es sich anfühlt, wenn die Erwartungen steigen und die eigene Energie das nicht mehr mitmacht, helfe ich Menschen in Unternehmen – unabhängig von ihren Rollen – dabei, Stress zu verstehen und konstruktiv damit umzugehen. 

Denn: Stress ist nicht das Problem – der Umgang damit macht es erst zum Problem. 

Ich weiß, dass Stresskompetenz zu gesunder Selbstführung, besserer Energieverfügbarkeit, höherer Leistungsfähigkeit und einem positiven Arbeitsklima beiträgt. 

Ich bin überzeugt: Stresskompetenz stärkt die psychische Immunabwehr der wichtigsten Ressource im Unternehmen: die Mitarbeitenden.

In vielen Aus- und Weiterbildungen habe ich als Coach und Resilienztrainerin meinen eigenen Stil entwickelt. Er ist geprägt von Empathie, Klarheit und einer großen Portion Humor. Heute lebe und vermittle ich Resilienz und Stresskompetenz mit Tiefgang und Leichtigkeit – professionell, wertschätzend und immer nah am Menschen.

Mein Ansatz und was es einzigartig macht

Neurobiologie, die man versteht und nicht mehr vergisst.

Das REX–AMY–PROF-Modell ist nicht aus einem Lehrbuch entnommen. Ich habe es über die Zeit entwickelt aus dem Wunsch heraus, neurobiologische Zusammenhänge so zugänglich zu machen, dass Menschen sie wirklich nutzen können. Nicht für die Seminarauswertung. Sondern für den Montagmorgen.

Das Ziel dahinter ist konkret: Teilnehmende sollen nach einem Training selbstständig erkennen, was bei ihnen Stress auslöst, wie ihr Nervensystem darauf reagiert und wie sie dieses Wissen für sich nutzen können, um eigene Lösungen zu finden.

Ich erkläre wenig, ohne es erlebbar zu machen. Wissen, das man am eigenen Körper erfahren hat, sitzt anders als Wissen, das man nur gehört hat. Deshalb arbeite ich viel visuell und mit Übungen, die direkt im Training spürbar werden sowie mit konkreten Beispielen aus dem Arbeitsalltag, in denen sich Teilnehmende sofort wiedererkennen.

Dabei ist mir die Atmosphäre genauso wichtig wie der Inhalt. Ein entspanntes, vertrauensvolles Klima – mit Humor und ohne erhobenem Zeigefinger – ist keine Nebensache. Es ist die Voraussetzung dafür, dass das Gehirn überhaupt aufnahmebereit ist. Wer sich wohlfühlt, lernt besser. Das ist keine pädagogische Überzeugung, das ist Neurobiologie.

Teilnehmende berichten regelmäßig, dass sie das Training als kurzweilig empfunden haben. Das ist das Feedback, das mir am meisten bedeutet, weil es zeigt, dass weder Langeweile noch Überforderung eingetreten sind. Und nur in diesem Fenster dazwischen entsteht echtes Lernen.

Meine Qualifikationen

Veröffentlichungen

Fachzeitschrift Praxis Kommunikation 

für Angewandte Psychologie in Coaching, Training und Beratung | Junfermann Verlag

Ausgabe 4|2023: Lesen Sie meinen Artikel „Resilienz – Innerstes Urvertrauen leben“ 

Ausgabe 6|2023: Lesen Sie meinen Artikel „Glaubenssätze – Lebenskompass aus der Kindheit“

Ausgabe 3|2024: Lesen Sie meinen Artikel „Corona-Kinder – Der Blinde Fleck der Pandemie“ 

Sie möchten gerne mehr erfahren?

Sprechen Sie mich gerne an – ich beantworte Ihre Anfrage zeitnah und wir schauen gemeinsam, was zu Ihrem Unternehmen passt.